Lehre bei DAKA

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Ausbildung bei DAKA

Wir suchen Lehrlinge mit Tatendrang, denn bei uns gibt es viel zu entdecken. Unseren Lehrlingen bieten wir eine erstklassige Ausbildung mit Verantwortung in vier verschiedenen Lehrberufen. Während Deiner Ausbildung fördern wir Deine Stärken und schauen darauf, dass Du Deine Potenziale und Interessen voll einsetzten kannst. Neben Schulnoten ist uns vor allem wichtig, dass Du Verantwortung übernehmen möchtest und Freude am Arbeiten hast.

Lehre bei DAKA

Leo Hummel gibt uns einen persönlichen Einblick in seinen Arbeitstag als Entsorgungs- und Recyclingfachmann.

DAKAS Lehrberufe

Lehrzeit: 3 Jahre

Berufsschule: 9 Wochen pro Lehrjahr in Linz

Berufsbeschreibung:

Entsorgungs- und Recyclingfachleute im Bereich Abfall sorgen für die fachgerechte Behandlung und Verwertung von Abfällen und gefährlichen Problemstoffen wie z. B. Altöle, Lacke, Batterien, Kunststoffe oder Elektronikschrott. Sie beraten und informieren ihre Kunden über Mülltrennung und den Umgang mit diesen Problemstoffen. Entsorgungs- und Recyclingfachleute arbeiten in allen Bereichen der Abfallbewirtschaftung, im Team mit ihren Kollegen sowie mit Fachkräften aus dem Bereich Umwelttechnik und Umweltberatung.

Die wichtigsten Tätigkeiten auf 1 Blick:

Abfälle und Reststoffe von den Kunden entgegennehmen, wiegen, vermerken, registrieren
Abfallanalysen und -klassifizierungen durchführen, chemische Proben erstellen
Abfalltechnische Maschinen, Geräte, Entsorgungs- und Wiederaufbereitungsanlagen bedienen und steuern
Transport- und Hebeeinrichtungen, Förderbänder und Krananlagen bedienen
während der Abfallentsorgungs- und Recyclingprozesse chemische und physikalische Größen wie Druck, Temperatur etc. messen und regeln
Instandhaltungs-, Wartungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen und Anlagen durchführen
Listen, Protokolle und Betriebsbücher führen
Voraussetzungen:

Freundlicher und lösungsorientierter Umgang mit Kollegen und Kunden
Technisches Verständnis
Logisch-analytisches Denkvermögen
Handwerkliches Geschick
Sorgfältiges und genaues Arbeiten

Lehrzeit: (Modullehrberuf) – Lehrzeit: 3 1/2 bzw. 4 1/2 Jahre
Berufsschule: 9 Wochen in Innsbruck

Berufsbeschreibung:
Die Ausbildung zum Nutzfahrzeugtechniker erfolgt im Modullehrberuf Kraftfahrzeugtechnik im Hauptmodul Nutzfahrzeugtechnik. KFZ-Techniker für Nutzfahrzeuge führen Wartungs- und Reparaturarbeiten an Nutzfahrzeugen wie LKWs oder Sonderfahrzeugen, wie z. B. Tanklastwägen, durch. Sie warten und ersetzen mechanische Teile am Fahrwerk und Motor und ersetzten elektrische und elektronische Bauteile, wie Beleuchtungs-, Zünd- und Startanlagen, Fahrtenschreiber,  Bordcomputer und Alarmanlagen. Sie nehmen Einstellungen am Motor, an den Bremsen, an der Lenkung oder an der Lichtanlage vor und führen die gesetzlich vorgeschriebene Sicherheits- und Umweltüberprüfung durch. Bei ihrer Arbeit hantieren sie mit elektronischen Mess- und Prüfgeräten, aber auch mit Handwerkzeugen wie Schraubenzieher, Schraubenschlüssel, Feilen, Zangen usw.

Die wichtigsten Tätigkeiten auf 1 Blick:

technische Unterlagen lesen und verwenden
Schäden am Nutzfahrzeug durch Überprüfen der wichtigsten Teile und Komponenten (Fahrgestell, Motor, Karosserie) mit Hilfe mechanischer, elektrischer und elektronischer Mess- und Prüfverfahren feststellen, Fehlerdiagnosen durchführen
Bauteile des Fahrwerkes (z. B. Karosserie, Radaufhängung, Lenkung, Bremsen, Räder) prüfen, ausbauen, montieren und warten
Reparaturarbeiten an mechanischen, elektromechanischen und elektrischen Teilen des Fahrzeuges durchführen
Werkstoffe wie Metallteile, Bleche und Kunststoffteile bearbeiten: Messen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Schweißen, Schleifen und Trennschleifen
regelmäßige Servicearbeiten durchführen
Arbeitsprotokolle, Wartungs- und Serviceprotokolle, Kundenkarteien führen
Voraussetzungen:

Technisches Verständnis
Logisch-analytisches Denkvermögen
Freundlicher und lösungsorientierter Umgang mit Kollegen und Kunden
Handwerkliches Geschick
Sorgfältiges und genaues Arbeiten
Körperliche Belastbarkeit
 
 

Lehrzeit: 3 Jahre

Berufsschule: 9 Wochen pro Lehrjahr in Innsbruck

Berufsbeschreibung:
Betriebslogistikkaufleute sind SpezialistInnen im Bereich Lagerhaltung. Sie arbeiten im Lager bzw. den Verwaltungsbüros von Gewerbe-, Handels- oder Industrieunternehmen sowie Speditionen und Transportunternehmen. Dort bestellen sie Waren und Rohstoffe, übernehmen Lieferungen, sorgen für die fachgerechte Lagerung und kontrollieren die Qualität. Sie stellen Dokumente und Formulare aus und führen entsprechende Aufzeichnungen. Dafür verwenden sie spezielle EDV-Programme. Betriebslogistikkaufleute haben Kontakt zu Kunden und Lieferanten, zu Speditionen, zu Kollegen im Rechnungswesen, der Verwaltung, der Produktion, des Lagers und des Fuhrparks.


Die wichtigsten Tätigkeiten auf 1 Blick:

Waren entgegennehmen, kontrollieren, einlagern, umlagern und auslagern
Technische Betriebsmittel und Einrichtungen bedienen und warten
Die erforderlichen Lagerbedingungen aus den Eigenschaften des Lagergutes ermitteln
Den Lagerbestand führen und überwachen, die erforderlichen Maßnahmen im Bedarfsfall einleiten
Waren bereitstellen und versenden
Bei der Erstellung betrieblicher Lagerlogistikkonzepte mitwirken
Die branchenüblichen Kommunikationsmittel und Informationsmittel einsetzen
Facheinschlägige Formulare, Vordrucke und Schriftstücke ausfertigen und bearbeiten
Administrative Arbeiten mit Hilfe der betrieblichen Informations- und Kommunikationssysteme durchführen
Statistiken, Dateien und Karteien anlegen, warten und auswerten

Voraussetzungen:

Sicherer Umgang mit EDV-Systemen
Freundlicher und lösungsorientierter Umgang mit Kollegen und Lieferanten
Strukturiertes, organisiertes und selbstständiges Arbeiten
Kaufmännisches Verständnis
Verlässlichkeit

Lehrzeit: 3 Jahre

Berufsschule: 1x pro Woche,  in Schwaz

Berufsbeschreibung:
Bürokaufleute arbeiten in allen kaufmännischen Bereichen und führen wichtige Büro- und Sekretariatsarbeiten, sowie verschiedene Verwaltungs- und Organisationsaufgaben durch.  Die Tätigkeitsfelder sind vielseitig und abhängig von der jeweiligen Abteilung.

Die wichtigsten Tätigkeiten auf 1 Blick:

Ordner, Dokumente, Listen, Betriebsbücher, Journale und Datenbanken führen
an Computern arbeiten, betriebliche Bürosoftware anwenden
Schrift-, E-Mail-Verkehr und Telefonate führen
Termine einteilen und koordinieren
Meetings, Tagungen, Dienstreisen organisieren und koordinieren
Daten für Buchhaltung und Kostenrechnung vorbereiten
Zahlungen und Überweisungen veranlassen
Lagerbestände kontrollieren, eingehende Waren entgegennehmen und prüfen
bei der jährlichen Inventur mitwirken
Zahlungseingänge überwachen und gegebenenfalls Mahnbriefe aussenden
Telefonanlagen, Faxgeräte, Drucker, Scanner, Kopiergeräte bedienen
Kunden informieren und betreuen
Voraussetzungen:

Sicherer Umgang mit EDV-Systemen
Sehr gute Deutschkenntnisse, weitere Fremdsprachen von Vorteil
Freundlicher und lösungsorientierter Umgang mit Kollegen und Kunden
Strukturiertes, organisiertes und selbstständiges Arbeiten
Verlässlichkeit

Lehrzeit: 4 Jahre
Berufsschule: 9 Wochen pro Lehrjahr in Innsbruck
Berufsbeschreibung
Informationstechnolog*innen mit Schwerpunkt Systemtechnik sind hauptsächlich in IT-Dienstleistungsunternehmen tätig. Sie versorgen ihre Kundinnen und Kunden mit IT-Geräten wie Computer, Monitor, mobilen Geräten (Tablet, Laptop), Beamer, Drucker etc. sowie der passenden  Software und sorgen für deren reibungslose Funktion. Außerdem konzipieren und planen sie  Netzwerke, Server-, Datenspeicher- und Backup-Systeme und erstellen Berechtigungskonzepte. Sie besorgen die nötige Hard- und  Software und  konfigurieren die Geräte für Benutzer*innen und Netzwerk.

Informationstechnolog*innen mit Schwerpunkt Systemtechnik arbeiten gemeinsam mit Berufskolleg*innen und Spezialist*innen für Informationstechnologie (IT) und haben viel Kontakt zu ihren Kundinnen und Kunden. Im Gespräch mit ihren Auftraggeber*innen definieren sie die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden, beraten über verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten und führen Reparaturen, Wartungen und Erweiterungen durch. Sie beachten Datensicherheit und Datenschutz, dokumentieren alle technischen Prozesse, führen Tests durch und erstellen Benutzerhandbücher.

Die wichtigsten Tätigkeiten auf einem Blick: 

Erwartungen zur Funktionsweisen und Anforderungen an die IT-Systeme und Geräte mit Kundinnen und Kunden abstimmen
Kundinnen und Kunden über mögliche IT-System-Lösungen beraten
bei Planung und Aufbau neuer Umgebungen und Lösungen in der betrieblichen IT-Landschaft mitarbeiten
Umsetzungskonzept und Zeit-, Kosten- und Projektplan erstellen
Benutzerend- und Peripheriegeräte, Komponenten auswählen, bereitstellen,  konfigurieren (einrichten)
Netzwerktopologie erstellen und Komponenten für  Infrastruktur entwickeln, installieren, konfigurieren
Serversysteme entwickeln, installieren (inkl. Serverraum), konfigurieren
Cloud-Dienste, Datenspeichersysteme, Backup-Lösungen installieren und einrichten
Berechtigungskonzepte erstellen und umsetzen, Benutzerschnittstellen einrichten
Netzwerkdienste z. B.  Content Management System (CMS), Schnittstellen einrichten
Dienste zur Unterstützung von Gruppenarbeiten (Groupware)  konfigurieren und in Betrieb nehmen
Maßnahmen zur Datensicherheit, Datenschutz und evtl. Datenverschlüsselung umsetzen
Leistungsfähigkeit, Funktionssicherheit prüfen und sicherstellen
Wartungen und Reparaturen durchführen, Fehler beheben
Arbeiten und Test dokumentieren, Betriebshandbücher erstellen, Kundinnen und Kunden einschulen
Kundenservice anbieten und gegebenenfalls IT-Systeme erweitern

Voraussetzungen:

Handgeschicklichkeit: Einbauen und Austauschen von Computerteilen und Peripheriegeräten
technisches Verständnis: Planen und Konfigurieren von EDV-Systemen
Organisationstalent: Projektmanagement
Kontaktfähigkeit: Kunden- und Anwenderberatung und -schulung
logisch-analytisches Denken: Erstellen kundenorientierter Anforderungsanalysen und Konzepte, Einrichten von Hard- und Software sowie von Netzwerken, Fehlersuche und -behebung
Selbständigkeit: eigenständiges Durchführen aller Arbeiten, meist im Außendienst

Der Bewerbungsprozess

 
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