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Daka Entsorgung Notfallnummer
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22.09.2006

DAKA DIALOG 2006


Hat Tirol aus der UNWETTERKATASTROPHE 2005 gelernt?

Versicherung sowie Sandsäcke für jeden Haushalt gefordert

Totenstille herrschte zu Beginn des sechsten DAKA Dialogs im Plenarsaal der Stadt Innsbruck, als ein Video von der Naturkatastrophe 2005 eingespielt wurde. Überwiegend schlimme Erinnerungen an diesen Sommer tauchten in den Köpfen der Anwesenden auf. Es waren aber auch gute – Solidarität, Logistik, Zusammenhalt, Nachbarschaftshilfe. DAKA Geschäftsführerin Barbara Zitterbart begrüßte die rund 100 Anwesenden und konfrontierte sie mit dem Thema: Was hat Tirol aus der Unwetterkatastrophe 2005 gelernt? 592 Millionen Euro Schaden in Tirol und Vorarlberg sowie viel menschliches Leid ist die ernüchternde Bilanz des Tiroler Katastrophensommers 2005.


Walter Schieferer, Vorstand der Tiroler Versicherung, sieht die Katastrophe aus Sicht der Versicherer nüchtern. Was bleibt, ist die Gewissheit, dass von den etwa 500 Millionen Euro Schaden nur ein Bruchteil durch Katastrophenfonds
und Versicherungen abgedeckt wurde. Das Problem liegt für Schieferer darin, dass nur 5 Prozent der Tiroler gegen Naturkatastrophen versichert sind, und lediglich ein Prozent mit für einen Totalschaden bei Hochwasser ausreichenden
Summen.


Verteidigungsminister Günther Platter ist der Meinung, dass eine Versicherung für jeden ein Muss sein sollte. Aber trotz Versicherungsschutz geht es bei Katastrophen darum, rasch und unbürokratisch zu helfen. „Das österreichische
Bundesheer ist so gut organisiert, dass wir innerhalb von zwölf Stunden in jedes Katastrophengebiet der Welt fliegen können“, so Bundesminister Günther Platter.


Zivilschutz ist für DAKA Prokurist Martin Klingler von größter Wichtigkeit, sodass jeder Bürger, der in einem kritischen Bereich wohnt, z. B. neben einer Versicherung vor allem Schaltafeln oder Sandsäcke im Keller lagert, um sein Eigentum „beschützen“ zu können. Viele Ölschäden hätten vermieden werden können, wenn die Öllagerung „auf Stand“ gewesen wäre, oder auch die Kleinigkeit der Kontrolle des Verschließens der Füllstutzen durch den Öllieferanten kontrolliert würde.


Dr. Karl Gabl, Verteidigungsminister Günther Platter, Moderator Dr. Helmut Brandstätter, DAKA Geschäftsführerin Barbara Zitterbart, DAKA Prokurist Martin Klingler, Landesfeuerwehrkommandant Klaus Erler, Spar Geschäftsführer Dir. Helmut Hochfilzer, Innsbrucks Vizebgm. Dr. Christoph Platzgummer, Tiroler Versicherung Vorstand Dr. Walter Schieferer sowie LAbg. Arno Abler


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